«Wir hatten noch nie eine so interessante Modellpalette»
«Eus goht de Pfuus ned us», lacht Benjamin Stahel, hier beim ID.7 Tourer, dem stylischen Flaggschiff
der ID-Elektrofamilie. «Diese elektrische Kombi-Alternative zum Passat bietet wie dieser viel Platz und
Behaglichkeit – und besonders viel "Saft" hat natürlich die sportlichere Allrad-Variante», erklärt er.
Auch wenn VW gerade zum 26. Mal in Folge die Nr. 1 in der Schweiz geworden sei: Klar, die Absatzahlen mögen sich derzeit etwas verhalten
zeigen, räumt Verkaufsleiter Benjamin Stahel ein – aber dies sei ja, von der Werkstatt über Campereinbauten bis zum Occasionshandel, nur eines
von vielen Standbeinen.
Spezielle Erwähnung würden zudem die Rollstuhl- Umbauten für barrierefreies Fahren verdienen, ergänzt er und zeigt auf ein solches Auto-Beispiel im Showroom, das, bereits mit hübschem Mäscheli versehen, gerade seiner Ablieferung harrt.
E wie effektiv – nicht wie Erziehung
Vor allem jedoch gelte: «Wir hatten noch nie eine so interessante und breite Modellpalette am Start wie jetzt», freut sich der Verkaufsleiter und meint damit nicht zuletzt die Vielfalt der Antriebe. Klar sei: Mit VW sei man für den seiner Ansicht nach unumkehrbaren Trend hin zur Elektromobilität bestens aufgestellt. «Vom Kompaktwagen bis zum Bus: Die ID-Familie wächst und wächst», macht er klar.
Er selber sei zwar längst vom Petrol-Head zum Elektro-Fan mutiert, schmunzelt er, «aber unser Job ist es nicht, die Leute zu erziehen – an uns ist es, das Fahrprofil des Kunden zu ermitteln und ihm dann die für ihn beste Mobilitätslösung zu empfehlen», betont Benjamin Stahel. Fahrprofil? «Je nachdem, ob jemand kurze oder lange Strecken fährt, das Auto auch für die Ferien braucht oder es von anderen Familienmitgliedern mitbenützt wird, ist mal der eine, mal der andere Antrieb der effektivste», führt er aus.
Plug-in-Hybrid: diszipliniertes Laden wichtig
Oft findet er Plug-in-Hybride eine besonders gelungene Variante: Den VW Tiguan zum Beispiel könne man damit 100 Kilometer weit als reines Elektroautos benützen – und wenn es in die Ferien oder auf Ausflüge geht, brauche man sich dennoch keine Lade-Sorgen zu machen, erklärt Benjamin Stahel, wie dieser Teilzeitstromer das Beste aus zwei Antriebs-Welten vereint.
Aber: «Nur wenn jemand die Batterie aufladen kann und dies diszipliniert tut, kann ein Plugin-Hybrid seine Stärken ausspielen – sonst fährt man mit einem zu schweren Auto mit zu viel Benzinverbrauch herum», unterstreicht er.
Zeichen der Zuversicht: kommende Ausstellungen
Besagter Optimismus der hiesigen Garagen wird demnächst wieder an den zahlreichen Frühlingsausstellungen greifbar. Beim Baschnagel zum Beispiel freut man sich bereits auf das grosse «Volkswagen-Festival» vom 21. und 22. März, wo unter anderem der neue Transporter oder der neue, mit bis zu sieben Sitzen erhältliche Tyron in den Fokus rückt (dazu später mehr).
Gerade für Freizeit- und Ferientechniker ist es natürlich auch der neue California, der da Frühlingsgefühle weckt. Wo man mit dem ausgeklügelten Reisemobil auch ankommt, die noble Suite ist schon da – bekanntlich geniesst die Garage Baschnagel in der Camping-Community dank ihrer langjährigen Erfahrung schweizweit einen hervorragenden Ruf. Mehr Infos zu Camper, Volkswagen, Skoda & Volkswagen Nutzfahrzeuge gibt es bei uns im Showroom und unsere Verkaufsberater helfen Ihnen gerne weiter.